Das kleine Wunder!

Da war sie heute Morgen.

Eine einzelne, weiße Taube unter 20 Wildtauben.

Was für ein Anblick!
Ich hielt inne und schaute verzückt auf die Gruppe.

Ganz weiblich dachte ich im inneren. Ohhh hat sie wohl (warum bin ich davon ausgegangen das sie
weiblich war) ihren Taubenprinzen gefunden.
Denn Tauben leben in einer lebenslanger, monogamischen Partnerschaft.

Als dann die Herzschmerzrührseligkeit verebbt war und ich immer noch verzückt auf die Taubengruppe geblickt habe, machte sich ein anderer Gedanke in mir groß.

FREIHEIT!

Irgendwo ist eine einzelne weiße Taube nicht mehr nach Hause geflogen und hat sich aus ihrem Instinkt heraus, ihren wild lebenden Artgenossen angeschlossen.

Aus einer Not wurde ein neues Leben und dem hat sie sich angepasst.

Ich konnte nicht anders als weiter zu beobachten, wahrzunehmen und die Schönheit des Augenblicks zu genießen.
Als ich weiter ging, schweiften meine Gedanken in die Veränderungen der Vergangenheit, die das Leben mit sich gebracht hatte.

Es herrschte nie Stillstand, alles ist und war in Bewegung.

Alles hatte einen Schwung und schwingt stetig und wir sind mitten drin!

Je nach Entwicklungsgrad fällt ein Neuanfang leichter oder schwerer.

Wie heißt es so schön“ In jedem Anfang liegt ein Zauber inne!„ und das ist das Schlagwort!

Wie herrlich naive waren manche, man schlitterte in die Situation und „Hossa“
man steckte bis über beide Ohren drin und um dann den Scherbenhaufen mit einem lachen aufzukehren.

Andere waren hart, schwer und schicksalshaft verwoben. Wie Blei hingen die Tage des Neuanfanges an den Ketten, die man sich selber um die Füße gewickelt hatte, aber alles hatte seinen Sinn und bei anderen ist man nur seinem Instinkt gefolgt.

Thast Life! Das ist das Leben.

Da schöne ist, dass niemand den Weg von dir gehen kann. Niemand kann dir sagen was richtig oder falsch ist. Du lernst deine eigenen Erfahrungen zu machen. Ob die gut oder schlecht sind, da wird sich herausstellen, wenn du sie getan hast.
Wer sagt denn das auf die Nase fallen, nicht genau das war oder ist, was du gebraucht hast.
Manche vermeintliche Sackgasse entpuppte sich als kleines Wunder.

Du lernst nie aus und auch Menschen können nur eine Zeitlang in deinem Leben bleiben, wenn sie sich
gegen die Richtung entwickeln in die du gehst, aber ist das dann schlecht?

Es ist dein Weg und den kann niemand gehen. Nur du selber.

Die weiße Taube hat mir den Tag versüßt.
Man kann immer wieder von vorne Anfangen und manchmal ist das vermeintliche vorne schon der
Weg in den neuen Abschnitt.

Ich habe den ganzen Tag das Bild vor Augen, wie die Gruppe von Tauben mit ihrer weißen Schönheit,
auf dem Feld nach Nahrung gepickt haben.

Ich bin Dankbar, dass ich meine Gedanken dazu aufschreiben kann und Dankbar für jeden Neuanfang in meinem Leben.

Sei du und ich, wie die weiße Taube. Einzigartig in ihrer Schönheit und Anpassungsfähigkeit.
Wunder und Neuanfänge geschehen jeden Tag.
Glaube daran das alles möglich ist.

Gedanken des Tages.

Emotional, emphatisch und wie durchbreche ich die Schallmauer

Emphatisch, emotional und wie durchbreche ich die Schallmauer.

 

Ich will es dringend aussprechen! Es ist gerade eine Scheiß Zeit! Unspirituell, spirituell auf den Punkt gebracht. Ich muss mich mit Dingen rumschlagen, auf die ich überhaupt keinen Bock habe! Dazu gehören Vermieter, die kurz nach Einzug beschließen das Objekt zu verkaufen und seitdem ein Fass nach dem anderen aufmachen.

Ich könnte aus der Haut fahren und stoße an meine Grenzen. Alles wird mir zu Eng und ich bekomme keine Luft mehr. Ich distanziere mich von Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind. Ich ziehe mich zurück und nehme emotionalen Urlaub um aufzuräumen und schaffe es nicht in mein Herz zu gehen.

 

Mit der Selbstfindung ist das immer so eine Sache. Ich reflektiere die letzten Wochen. Ich kenne mein Verhalten und doch ist es diesmal anders. Ich merke das ich emphatisch, emotional bin. Ich wäre ein schlechtes Medium, wenn ich mich nicht auf mein Empathie verlassen könnte und dennoch war der Anteil, der Gefühle, in der letzten Zeit zu groß, zu mächtig und ich habe mein Ziel aus den Augen verloren. Gekämpft an Fronten, die ich mit Leichtigkeit bewältigen hätte können und erstarrt, als ich kämpfen hätte müssen. Die Angst war mein Begleiter.

 

Das ist eine hochexplosive Mischung. Menschen bekommen es ab, die ich liebe und denen ich nur das Beste wünsche. Was ist mit mir los? Warum sind Veränderungen immer so anstrengend oder empfinde ich das nur so?

Ich laufe und komme nicht in meinen Rhythmus. Ich stoppe zweimal, muss die Schnürsenkel lockern. Gott ist das passend. Das Gefühl zu ersticken kommt hoch. Beim ersten Anstieg breche ich ab und fange an zu gehen. Ich könnte kotzen, ärgere mich über mich selber!

Dann, oben angekommen, geht es den Berg runter. Ich bremse mich, Gedanken der letzten Zeit, Schuldgefühle, Sehnsucht, Wut, Enttäuschungen, starre und noch viel mehr Emotionen, Bilder stürmen auf mich ein. Ich versuche sie zur Seite zu schieben und werde immer geladener.

Wo ist meine Mitte!

Heute möchte ich nicht mit Jesus reden!

Dann geht es hoch. Plötzlich ist der Funke da, meine innere Mitte. Ich halte dieses kleine Teil gedanklich fest und mit jedem Schritt versuche ich das Licht wachsen zu lassen. Ich stelle mir einen Tropfen Wasser nach dem anderen vor, der in ein stilles Wasser fällt. Die kleinen Wellen werden immer mehr und trotzdem herrscht Stille und Ruhe, denn sie laufen aus und am Rand wird es wieder ruhig.

Und dann die Explosion!

Flügel breiten sich aus mit denen ich den Berg hoch fliege und oben angekommen durchbreche ich die Schallmauer und renne um mein Leben.
Ich renne nicht um mein Leben, weil ich Angst habe, sondern weil ich rennen muss, um alles raus zu lassen und ich spüre das Glück, mein leuchten, meine Farben.

Ich spüre die Freiheit, habe Flügel und möchte mich nicht mehr bremsen lassen!
Ich habe noch einen Weg vor mir…… Wer wäre ich, wenn ich diesen nicht gehen würde!

 

Diese Gedanken hatte ich gestern wirklich.

Es ist nicht immer einfach, neue Wege zu gehen, vor allen Dingen wenn man spürt das etwas „GROßEs“ ansteht.

Man kann es noch nicht sehen, aber es gibt Vorahnungen.

Wenn man medial arbeitet, dann erwischen einen diese Visionen  oft von der Seite und man strauchelt. Es erdrückt einen fast und trotzdem kann man es nicht greifen. Diese körperlichen Wahrnehmungen gehören dazu. Es sind die Vorboten von einem neuen Lebensabschnitt.

Mein Tip:

Gehe nicht zurück, sondern stelle Dich Deinen Ängsten. Sie werden so lange wiederkommen, bis du es verstanden hast.

Angst frei laufen. Gewinnerpotenzial entwickeln

Ich bin vor dem Wecker wach, das ist in letzter Zeit die Norm und ich habe Kopfschmerzen!

Die Angst vor den Migräneattacken im letzten Jahr, nach dem Joggen, schwingt ein bisschen mit, aber ich denke „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ und laufe los.
Da es heute die Berg und Talstrecke ist, laufe ich als Hochpulsler nicht nach Puls, sondern nach Schnelligkeit, den Puls habe ich minimal im Auge.

Los geht es!

Der erste Kilometer flutscht und beim zweiten muss ich stehenbleiben, um ein Bild zu machen. Oh..eine Whats Nachricht. Da Frau ja Multitasking ist, beantwortet sie die „verry important Massage“ umgehend. Ich habe meinen Coach im Ohr: „Fr. Englert, ihre Pace!“ Ich fuchtel ein bisschen am Ohr herum, in der Hoffnung die Stimme wird leiser, tut sie aber nicht. Zack, wieder losgelaufen und eine Sprachnachricht auf gezwitschert. Alles ist möglich – die Pace, für diese Runde ist im Eimer.

Shit Happens!

Nun geht es Bergab, Heureka! Unten, an der Wegkreuzung ist wieder Jesus, den ich mit einem saloppen:“ Moin, Jesus!“ begrüße. Irgendwie kommt es mir vor, als würde er schmunzeln.
Ich nehme die Kurve mit Schwung und nun….Argh…. Bergauf, aber wie!
Ich nehme Tempo zurück, nun habe ich meinen Puls im Auge. Die Gedanken schweife zurück, in das letzte Jahr, denn nach so einer Kraftanstrengung, katapultierte es mich innerhalb von Minuten in heftigste Migräneanfälle hinein.
Ich bin noch nicht ganz angstfrei! Das merke ich extrem, wenn ich gefragt werde, ob ich in der Gruppe oder mit jemanden zusammen laufen möchte. Ich winde mich wie ein Aal.

Dieser Angst stelle ich mich auch noch, genauso wie ich mich heute der Angst gestellt habe, als ich mit Kopfweh losgelaufen bin.

Ich merke, wie ich ein Gewinnerdenken entwickel. Ich will gewinnen und nicht irgendwas! Ich will Lebensfreude, Energie, Mehrwert, Spaß und Freiheit gewinnen und ich will den verdammten Marathon unter 2 Stunden 20 Minuten laufen!

Es läuft den Berg runter und ich verspüre das erste mal seit Jahren „Freiheit“!

PS: Die Kopfweh sind gekommen, aber ich halte das aus. Das ist wunderbar und das Freiheitsgefühl verstärkt sich. Seit dem 27. Januar bin ich Migränetabletten frei!

Lauftagebuch X oder der Zauber der spirituellen Schönheit.

Lauftagebuch X oder der Zauber der spirituellen Schönheit.

Der Tag beginnt mit den 2 K´s. Katze und Kaffee.
Ich genieße diesen besonderen Moment des Morgens und es dürfte mir auch niemand in die Quere kommen dabei, denn dann würde ich ungenießbar werden.

Aufwachen, den Tag begrüßen, aufstehen, Hund begrüßen, Katzen begrüßen, Terrassentür auf, Hund raus, Kaffeemaschine an, Hund rein und dann den Stuhl ins Eck gerutscht, Katze auf den Schoß, auf den Startknopf der Maschine drücken und dann den puren Genus des schwarzen Goldes, mit einem Schuss Milch, zelebrieren, in meditativer Ruhe.

Eine Runde Gassi mit Nacoma. Sie ist voll im Jagdfieber. Ich beschließe der alten Dame,
den Spaß zu lassen.

Heim, die Viecherei füttern, Joggingklamotten an und los.

Der erste Kilometer läuft flüssig, ich bin noch zu sehr im Kopf, weil ich mir Gedanken um meinen Puls mache, der zu Hoch ist.

Piep…der erste Kilometer geschafft. Weiter geht es. Die Sonne scheint und ich komme in fahrt. Ich bewundere den Zauber der Landschaft und mein Blick schweift über die Äcker. Plötzlich sehe ich ein Reh. Es ist ein sehr großes Reh! Himmel, es ist kein Reh, es ist eine Hirschkuh!

Ich bleibe abrupt stehen und fasziniert schaue auf den Punkt, wo das Tier steht. Sie schaut zurück. Ich atme schneller, das kann doch nicht sein, mitten auf dem Acker in Winzenhohl, keine 200 Meter von Häusern und von der Straße entfernt, steht mein Totemtier.

Ich kann mich kaum entziehen und bin gebannt. Welch ein wundervoller Zauber, welch wunderschönes Geschenk. Eine Nanosekunde blicken wir uns noch an, dann dreht sie sich um und entschwindet im Nichts. Es ist so als wäre sie nie da gewesen.

Ich lächel, bin noch ganz in meinen Gedanken und kann mein Glück kaum fassen. Wie kann das sein? Dann höre ich meine innere Stimme, die mir sagt: „Warum fragst du immer so blöde, ob das sein kann!“ Ach, was liebe ich meine innere Logik, meine innere Stimme, die mich so kompetent berät.

Zu meiner Linken ruft der Fasan. Der kleine Bandit! Was hat er mich in letzter Zeit geärgert! Sein Freund der Reiher und der Storch auch und trotzdem bin ich immer wieder von den Botschaften der Tiere fasziniert.

Krähen, Bussarde oder Milane begleiten mich fast täglich und ich freue mich über deren Schönheit.

Momentan ist der Fasan, der von Reichtum erzählt und der Reiher, der mir immer sagt: „Es kommen Veränderungen auf dich zu“, meine Begleiter.

Unter uns gesagt, der Reiher macht mir momentan Angst. Weil die Veränderungen etwas weh tun, die er ankündigt. Mein Hund mag ihn auch nicht, aus verständlichem Grund. Ist ja ein Jagdhund, der Vögel zum Fressen gern hat.
Wahrscheinlich merkt sie, das es Frauchen etwas durcheinander bringt, wenn der gefiederten Freund auftaucht. Meine Freundin erzählte mir, dass sie ein Reiherpärchen gesehen hat.

Nun wird mir Himmelangst!

Dann die Störche! Auf dem Weg nach Berlin zwischen Fulda und Kassel stehen neun Stück auf der Wiese.
Wow! Doch so wenig!
Zum Glück bin ich nicht mehr im gebärfähigen Alter!
Spaß bei Seite.
Sie kündigen einen Neuanfang an und immer wenn ich so viele auf einmal sehe, kommt auch etwas Neues.
Das war schon immer spannend und aufregend.

Entspannt laufe ich weiter, der erste Anstieg kommt, dann ein Stück gerade aus und den Berg runter.
Ich löse die Handbremse, grüße Jesus und jogge den Berg hoch ohne zu fluchen!
(fürs Protokoll)
Oben angekommen, genieße ich die Sonne und flitze weiter, laufe um die Kurve und breche in schallendes Gelächter aus.

Freund Fasan läuft im gemächlichen Schritt, keine 10 Meter vor mir, über die Straße.

Was für ein wundervoller Tag, mit wundervollen Geschenken der Natur. So wertvoll und Weise, wenn man die Augen und das Herz dafür offen hat.

Ich bedanke mich nochmal.

Meine Zeit habe ich um 2 Minuten verbessert, aber der Puls ist ziemlich hoch.

Ich muss das beobachten.

Lauftagebuch Tag X oder wie Wünsche wahr werden. Ein Motivations-Text.

Lauftagebuch Tag X oder wie Wünsche wahr werden. Ein Motivations-Text.

Lauftagebuch Tag X

Heute ist Tag X und das in jeder Hinsicht. Mein Training für den Halbmarathon beginnt und ich muss ohne meinen Hund laufen.

Sie ist mit ihren 10 Jahren zu Alt.
Schweren Herzens schicke ich sie auf ihren Platz und verlasse die Wohnung.

Pulsuhr einschalten und auf das GPS Signal warten, (kostet mich eine Minute)dann jogge ich los und versuche meinen Rhythmus zu finden. Es braucht ein Weilchen, bis ich drin bin. Ich spule meinen Film ab: “Nach vorne fallen lassen, kleine Schritte, Bauchatmen.„

Na das klappt doch.
Der erste Kilometer flutscht, dann kommt der erste Anstieg.

Bäh! Mein Puls auf der Pulsuhr schießt hoch!

Oben angekommen kann ich drei Wege wählen.
Ene, Mene, Muh. Ich wähle Mene und es geht den Berg hinunter. Uhi!
Etwas verhalten bremse ich meine Schritte ab und plötzlich habe ich meinen Coach im Ohr:
Englert! Löse die Handbremse.. Boah… Schwerer Tobak!
Ich kann keine kleinen Schritte mehr machen und erweitere meinen Laufschritt.
Mein Johnny Controletti spult alle erlernten Hinweise ab. Ich fange innerlich an mit mir zu kämpfen.
Bauch und Kopf. Vernunft und Unvernunft. Contenance oder Spontanität!
Ich will die Handbremse lösen und Schwupp, plötzlich mache ich größere Schritte und schieße den Berg hinunter. Unten angekommen steht plötzlich Jesus. Also nicht wirklich, aber als Figur. Ich stolpere fast über ihn und sage „Tschuldigun“, kratze die Kurve und oh Schreck!

Es geht den Berg hoch, aber wie.

Jetzt fluche ich wirklich Undamenhaft vor mich hin, ich hatte den Berg nicht so steil in Erinnerung.
Puls ist am Kochen.
Mistiger Berg!
I clim the fu**** Hill. Ich merke, dass es mir nicht besser geht, wenn ich auf Englisch fluche.
Ich will das auf Italienisch machen. Dringend! Die Hände benutze ich schon mal dazu, auch wenn ich kein Wort auf Italienisch finde, aber die Hände kann ich nehmen und mache die typische Fingerbewegung der Italiener. Wisst ihr was ich meine?

Oben angekommen versuche ich kurz meinen Puls unter Kontrolle zu bringen und dann geht es auch schon weiter. Ich renne den Anstieg runter, den ich vorhin hoch gekommen bin und lasse los.

Löse die Handbremse und mitten drin schreie ich „JA“! Eine kleine Stimme im Kopf flüstert mir“ dich dürfte jetzt auch keiner hören, was die Leute wohl denken“! Wurscht.. das ist mir einfach Wurscht.

Ich bin glücklich.

Nach den ganzen Ausfällen des letzten Jahres. Den Migräne Attacken, die mich so in die Knie gezwungen haben, dachte ich nicht, glaubte ich nicht mehr daran, an und über den Punkt zu kommen an dem ich alles hinter mir lassen kann, was war.
Ich bin glücklich und staune über mich. Was ich alles kann und leiste und wie ich es Umsetze. Zwar manchmal zögerlich, aber ich gehe und es gibt mir ein wundervolles Gefühl von
„Ichkannalleserreichen“.

Ich bin heute über den Punkt meiner Angst geschossen und wenn das erst der Anfang ist….

Fazit: 6,15 km, 52,04 Min.

Ausbaufähig!

Lasse dich nie von deinen Wünschen und Träumen abbringen. Nie, Never! Es wird immer etwas geben das in den Weg gelegt wird, dann musst du einen Umweg gehen, aber verliere nie das Ziel aus den Augen.
Höre niemals auf zu Träumen, zu glauben, zu lieben, zu beten, zu wünschen.
Sei Dankbar und danke jeden Tag.

Halbmarathon ich komme. Das war mein „spirituell schön“ Moment des Tages.

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Viele Grüße

Susanne

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